Morter Südtirol, Foto Britta Lehna PR

Raus aus den eigenen vier Wänden, rein in die Natur: Gerade in Zeiten von Corona ist ein Urlaubsziel wichtig, das gut zu erreichen ist und Erholung mit Abstand ermöglicht. Das bietet der Rote Hahn mit seinen 1600 Bauernhöfen in Südtirol.

Die Vielfalt ist groß. Ferienwohnungen und Gästezimmer gibt es abgeschieden hoch in den Bergen, aber auch in Stadtnähe. Bauernhöfe mit Tierhaltung, mit Obstanbau, mit Weinbau. Einfach oder mit etwas Luxus, abgestuft in der Klassifizierung von einer bis fünf Blumen. Kinder sind immer willkommen und dürfen manchmal auch im Stall mithelfen. Denn Ziel der Vereinigung Roter Hahn ist es, Einblick ins bäuerliche Leben zu ermöglichen – Agrotourismus eben.

Man kann so viel unternehmen: Wandern, Radfahren, Törggelen im Herbst, Skifahren im Winter. Mittelalterliche Burgen mit Wandmalereien bestaunen, dem Wasser folgen auf den Waalwegen. Die Märkte besuchen und hinterher einen Aperitivo einnehmen und dabei die Passanten studieren. In Bozen Ötzi anschauen und in Meran auf Kaiserin Sissis Spuren wandeln. Auf den Almen Knödel, Schlutzkrapfen oder Kaiserschmarrn genießen. Sich auf steilen Wegen verausgaben oder einfach nur das Panorama bestaunen.

Das hat mir gut gefallen: Viele Höfe bieten ihren Gästen auch eine Karte an, mit denen sie öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei nutzen können. Mit dem Bus in die entlegensten Täler, das klappt bestens in Südtirol und schont die Umwelt.

Roter Hahn Südtirol, Foto Britta Lehna PR
Urlaub auf dem Bauernhof – der Rote Hahn in Südtirol
Markiert in: